Was ist eigentlich Cold Brew Coffee und woher kommt diese alternative Methode der Kaffeezubereitung?

Cold Brew Coffee - Was ist das eigentlich?

Was ist eigentlich Cold Brew Coffee und woher kommt diese alternative Methode der Kaffeezubereitung?

 

Warum Cold Brew der bessere und gesündere Kaffee ist

Sein Job ist vielseitig: Morgens ist er Wachmacher, später wird er Muntermacher. Manchen reicht ein Tässchen am Tag, viele brauchen mehr davon. Beliebt ist er als abschließender Hot-Drink beim Dinner, wenn er die Power zurückholt und uns wach hält für die Abenteuer der Nacht. Denn Kaffee hat Power, baut uns auf, hilft beim Konzentrieren und verleiht Fokus! Kalter Kaffee war lange ein Schimpfwort. Abgestanden, wer will das schon? Doch jetzt ist MÄDMONK da: Mit Cold Brew Coffee! Nie abgekühlt, sondern von Beginn an cool. Verfeinert mit Tonic und einem spritzer Zitrone.

Was Cold Brew mit Japan zu tun hat


Woher kommt die Lust auf Kaffee, und wo kommt der Kaffee her? Können wir erklären, aber vor allem wollen wir hier und heute wissen: Was macht ihn cold brew, also „kalt gebrüht“, zum heißen Scheiß. Die Methode der Zubereitung soll aus Japan stammen, vor Jahrhunderten entstanden sein und hat einen ganz praktischen Hintergrund: Wer damals auf Reisen war, konnte oft nur unter schwierigen Bedingungen Wasser erhitzen. Also ließ man unterwegs das Pulver in verschlossenen Behältern längere Zeit in kaltem Wasser ziehen. Praktisch denkende Menschen, diese Japaner!

Die gesunde Cold Brew-Formel


Cold Brew Coffee enthält im Vergleich zur Herstellung mit heißem Wasser deutlich weniger Säuren und Bitterstoffe. Die Formel: Je heißer das Wasser, umso mehr Bitterstoffe werden aus dem Kaffeepulver gelöst. Die gesündere Gegenformel: Je länger der Kaffee im kalten Wasser liegt und extrahiert, desto mehr Aromen werden gelöst. Und das führt dazu, dass der Kaffee fruchtig schmeckt und bekömmlicher ist.

Wie stelle ich Cold Brew Coffee her? – Für Cold Brew braucht man etwas Geduld


Normalerweise ist jeder Kaffee oder Espresso geeignet für das Cold Brew-Verfahren. Wichtig ist, dass die Bohnen nicht zu fein gemahlen werden. Zwei Methoden zur Herstellung haben sich durchgesetzt: Entweder wird Kaffeemehl mit kaltem Wasser in einem Gefäß vermengt und für etwa 12 bis 14 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Dann filtern und zum Beispiel ein/zwei Eiswürfel dazugeben. Und dann gibt es spezielle Coffee Maker, bei denen das Verfahren etwa 3 Stunden dauert. Kaltes Wasser tropft dabei aus einem oberen Behälter auf den gemahlenen Kaffee und läuft dann durch einen Filter in einen weiteren Behälter.

Beide Verfahren sorgen für harmonische Aromen in einem klaren Kaffee, der nur noch wenige Bitterstoffe enthält. Nebenbei sind die Methoden des kalten Brühens auch noch super nachhaltig.

Coole Sache, oder? Im nächsten Artikel erklären wir, wo der Kaffee eigentlich wächst und was der Ziegenhirte Kaldi und seine Tiere mit seiner Entdeckung zu tun haben. Wenn ihr Lust auf mehr Infos zu MÄDMONK oder Cold Brew Coffee habt, schaut doch mal auf unserer Instagram oder Facebook-Seite vorbei!

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